Geschichte der Entdeckung und Erforschung der Atemtypen - Katharina Micada

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Geschichte der Entdeckung und Erforschung der Naturgesetze
Das Wissen über bipolare Konstitutionstypen existierte bereits seit Jahrhunderten in Indien. Goethe schrieb darüber in seinem Gedicht „Im Atemholen sind zweierlei Gnaden“.
Im 20. Jahrhundert widmete der Geiger und Philosoph Erich Wilk (1915-2000) sein ganzes Leben der Erforschung dieses Naturphänomens und nannte es „Typenlehre“.
Die Kinderärztin Dr. Charlotte Hagena (1909-2016) lernte Erich Wilk und seine Entdeckungen in den 1950er-Jahren kennen und gesundete in kurzer Zeit von einem Herzleiden.
Sie wandte das Wissen in Kinderheimen an und verbreitete Wilks Erkenntnisse gemeinsam mit ihrem Sohn Christian Hagena (Arzt) unter dem Namen „Terlusollogie“ . Dies ist ein Kunstwort aus Terra (Erde), Luna (Mond), Sol (Sonne) logie (Lehre), also die Lehre von Erde, Mond und Sonne.
In den 1990er-Jahren erforschten die Stimmbildner Romeo Alavi Kia und Renate Schulze-Schindler die Auswirkungen der Atemtypen auf die Stimmbildung und Gesangsausbildung. Ihr gemeinsames Buch „Sonne, Mond und Stimme“ ist nach wie vor ein Standardwerk in diesem Bereich.  
Seit dieser Zeit hat sich das Wissen um die Naturgesetze der bipolaren Atemtypen im deutschsprachigen Raum in vielen Lebensbereichen verbreitet.
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